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Kinderarmut: Bündnisgrüne fordern bessere Information über Bildungs- und Teilhabeleistungen // Shepley: „Das Land muss dafür sorgen, dass diese Leistungen bei den Kindern ankommen“

Foto von Markus Spiske auf Unsplash

Die bündnisgrüne Landtagsfraktion hat heute einen Antrag in den Landtag eingebracht, der sich für eine deutlich bessere Informationspolitik und eine gezielte Unterstützung von Familien bei der Nutzung des Bildungs- und Teilhabepakets einsetzt. Ziel ist es, mehr Kindern aus einkommensschwachen Familien den Zugang zu Klassenfahrten, Freizeitaktivitäten, Schulmaterialien und einem kostenlosen Mittagessen zu ermöglichen.

„Fast jedes vierte Kind in Mecklenburg-Vorpommern wächst in Armut auf – das darf uns nicht gleichgültig lassen. Mit unserem Antrag wollen wir sicherstellen, dass mehr Familien von den Unterstützungsleistungen erfahren und sie auch tatsächlich nutzen können“, erklärt Anne Shepley, sozialpolitische Sprecherin der bündnisgrünen Landtagsfraktion.

Nur jede dritte anspruchsberechtigte Familie nutzt Leistungen aus Bildungs- und Teilhabepaket

Nur etwa jede dritte anspruchsberechtigte Familie in Mecklenburg-Vorpommern nutzte im Jahr 2022 die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Landkreisen. Während Nordwestmecklenburg mit einer Teilhabequote von über 76 Prozent als Positivbeispiel gilt, liegt die Quote im Landkreis Rostock bei erschreckenden 11,2 Prozent.

„Viele Familien wissen schlicht nicht, dass ihnen diese Leistungen zustehen – oder sie scheitern an zu komplizierten Informationen und bürokratischen Hürden“, so Shepley weiter. „Dabei geht es um konkrete Entlastung im Alltag und um faire Chancen für Kinder.“

Die bündnisgrüne Fraktion fordert deshalb, dass die Landesregierung den Zugang zu Bildungs- und Teilhabeleistungen deutlich vereinfacht. Konkret soll eine zentrale, verständliche Informationsplattform auf den Webseiten der zuständigen Ministerien eingerichtet werden. Dort sollen Eltern gebündelt alle wichtigen Hinweise zu Leistungen, Ansprechpartner_innen und Antragswegen finden – möglichst barrierearm und mehrsprachig.

Außerdem soll eine landesweit einheitliche Informationsbroschüre entstehen, die über Schulen, Kitas, Vereine und Beratungsstellen verteilt wird. Lehrkräfte und Erzieher_innen sollen gezielt auf die Möglichkeiten des Bildungs- und Teilhabepakets hingewiesen werden – etwa durch einen Infobrief mit konkreten Ansprechpartner*innen und Hinweisen zur Antragstellung.
Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit Jobcentern und der Agentur für Arbeit ausgebaut werden. Familien, die Anspruch auf Leistungen haben könnten, sollen gezielt angesprochen und beraten werden.

Forderung nach Armuts- und Reichtumsbericht erneuert

Um Kinderarmut wirksam zu bekämpfen, erneuert die Fraktion ihre Forderung nach einem landesweiten Armuts- und Reichtumsbericht mit aussagekräftigen, sozialräumlich differenzierten Daten. So sollen die Kommunen in die Lage versetzt werden, ihre sozialpolitischen Maßnahmen gezielter auszurichten und die Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen systematisch zu verbessern.

„Der Bund stellt die finanziellen Mittel für das Bildungs- und Teilhabepaket bereit – das Land muss endlich dafür sorgen, dass diese Leistungen auch wirklich bei den Kindern ankommen. Mit klaren Zuständigkeiten, verständlicher Kommunikation und gezielter Unterstützung können wir viel bewirken. Unser Ziel ist, dass kein Kind in Mecklenburg-Vorpommern aus finanziellen Gründen vom Mittagessen in der Schule, vom Fußballtraining oder von der Klassenfahrt ausgeschlossen bleibt“, betont Shepley.